Michael Müller

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Dipl.‐Kfm. Michael Müller

Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben, das wir die rechte Form dem Geiste geben.

Johann Wolfgang von Goethe

Humor und Selbst­ironie stehen bei Michael Müller hoch im Kurs. Kein Wunder, dass er in der Frei­zeit gerne Kurt Tucholsky und Erich Kästner liest und das Kaba­rett liebt. Ebenso passt dazu, dass er an Deutsch­land mangelnden Humor, immer­wäh­rende Grund­sätz­lich­keit und mangelndes posi­tives Denken bemän­gelt. Nur folge­richtig, dass es ihn – wäre er nicht Steu­er­be­rater geworden – auch beruf­lich ins Ausland gezogen hätte. Jetzt muss dafür der Urlaub herhalten, bevor­zugt in Neusee­land, Kanada, den USA und in der belgi­schen und nieder­län­di­schen Nach­bar­schaft.

Als größte gesell­schaft­liche Probleme iden­ti­fi­ziert Michael Müller die Ausbrei­tung von Rechts­po­pu­lismus und natio­nal­staat­li­chem Denken, Bildungs­zu­gang und unge­rechte mate­ri­elle Vertei­lung. Leider hat das Rad, die für Michael Müller größte tech­ni­sche Erfin­dung, bisher wenig dazu beigetragen, diese Probleme zu lösen.

Gerne würde Michael Müller mal den Dalai Lama treffen. Sicher­lich in der Hoff­nung auf ein Coaching zu mehr Gelas­sen­heit. Denn Igno­ranz und Dumm­heit bringen ihn regel­mäßig auf die Palme. Der Weg von der Palme runter ist für ihn zum Glück sehr einfach: Abstand.

In einer Sache braucht Michael Müller kein Coaching. Auf die Frage nach seinem größten Erfolg gibt er die klügste Antwort: Die Heirat mit seiner Frau.

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